| Am
letzten Schultag vor den Winterferien feierten wir
gemeinsam unsere traditionelle Weihnachtsfeier.
Herr
Fennig gab uns einen Ausblick auf das Jahr 2010 und
die Veränderungen, die am Kolping-Kolleg anstehen.
So wird beispielsweise die bewilligte Renovierung
des Schulgebäudes durchgeführt und eine
Dämmschicht am Gebäude angebracht. Dieser
positiven Maßnahme muss leider der schöne
Efeubewuchs weichen – und es wird im neuen Schuljahr
wohl auch eine vermehrte Lärmbelästigung
auf uns zukommen.
Im
Jahr 2010 gibt es auch etwas Besonderes zu feiern:
Das
Kolping-Kolleg
wird 40 Jahre alt!
Viele
Aktionen sind in Planung, so z. B. ein besonderer
"Tag der offenen Tür". Gleich nach
den Ferien erwarten uns der Wintersporttag, erstmalig
der Koko-Cup sowie eine „Newcomer-Party“.
Herr Fennig dankte besonders der SMV für ihr
Engagement und die konstruktive Zusammenarbeit. Auch
die Schülerzeitung, dabei besonders Sirpa Weiler,
fanden lobende Erwähnung. Außerdem wurde
den AG-Leitern gedankt: Nie zuvor gab es am Kolping-Kolleg
so viele Arbeitsgemeinschaften.
Schulsprecher
Benedikt dankte im Anschluss an Herrn Fennigs Rede
der Schulleitung und den Lehrern für die gute
Zusammenarbeit.
Die
weitere Programmgestaltung führte uns durch die
Zeit des Advents und auf Weihnachten zu. Die 11c sang
für uns englische und französische Weihnachtslieder
(leider ein wenig zu zaghaft; für die Weihnachtsfeier
2010 wünschen wir uns etwas mehr Mut!). Timo
aus der 11b zitierte ein Gedicht von Loriot, das sich
auf typische Weise mit der Tradition der "friedlichen
Adventszeit" und des Schenkens auseinandersetzt
– ein kleiner "makaberer Lichtblick"
in dieser Feier.
Danach
informierte die Öko-Strom-AG über ihre Tätigkeit
und die Musik-AG präsentierte uns Lieder von
"Stand by me" bis zum Halleluja von Taizé
– womit auch die christliche Weihnachtsbotschaft
vom Licht, das in die Dunkelheit kommt, Beachtung
fand. Die Sport-AG zeigte Fotoszenen aus dem Training.
Ein
großes Plakat lud SchülerInnen ein, Weihnachtsgrüße
aufzuschreiben, was von diesen leider wenig angenommen
wurde. Viel Anklang fand hingegen der briefe-verteilende
Weihnachtsmann: So war es in diesem Jahr möglich,
einem lieben Menschen eine kleine Karte zu schrieben,
die der Weihnachtsmann dann während der Feier
an die Empfänger verteilte.
Die
Theater-AG versetzte die Geschichte des Jesuskindes
in unsere Zeit, die Zeit der Korruption und der Macht
der Manager, Banken und Politiker und forderte uns
zum Nachdenken auf und dazu, uns "unseren eigenen
Reim" zu machen.
Zum
Abschluss gab es noch einmal Musik mit Gitarre und
Kontrabass und schließlich verabschiedeten sich
alle – mehr oder weniger sentimental –
in die Weihnachtsferien.
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