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Unsere
Erde - Der Film
Genre: Dokumentarfilm
Thema: Natur, Tiere, Klima
FSK: ab 6 Jahren
Start: 07.02.2008
Land: D/GB 2007
Verleih: Universum (Walt
Disney)
Länge: 99 Minuten
Original: Earth
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Auszeichnungen:
Bogey - Box Office Germany Award
(Kategorie: 1000 Besucher pro Kopie am Startwochenende) |
Offizielle
Filmbeschreibung
Eine Reise um den Erdball,
so wie wir unseren Planeten noch nie gesehen haben!
200 Drehorte in 26 Ländern, über 40 Kamerateams,
250 Stunden Luftaufnahmen, 1000 Stunden Filmmaterial
- das ist die beeindruckende Bilanz der Dreharbeiten.
Regisseur
Alastair Fothergill ("Deep Blue"), einer
der Pioniere des modernen Naturfilmgenres, und Co-Regisseur
Mark Linfield zeigen in "Unsere Erde" spektakuläre
Luft- und Nahaufnahmen, die mit neuesten, speziell
für diesen Film entwickelten Aufnahmetechniken
entstanden. Fünf Jahre dauerte es bis zur Fertigstellung
des Wunderwerks - fünf Jahre, die sich gelohnt
haben.
Mütter
dieser Erde
Die "Hauptdarsteller" von "Unsere Erde"
sind eine Eisbärenmutter, die Futter für
ihre neugeborenen Jungen jagt, während das Eis
unter ihr schmilzt. Eine Elefantenkuh, die mit erstaunlicher
Willenskraft ihr Kalb durch die ausgetrocknete Kalahari-Wüste
führt, auf der Suche nach frischem Wasser. Eine
Buckelwalmutter und ihr Kalb, die gemeinsam die längste
Wanderung aller Meeressäugetiere unternehmen.
Die
Weibchen kämpfen für das Überleben
ihrer Jungen; tun alles, um sie vor den Gefahren der
Wildnis zu schützen. Doch immer mehr erschweren
auch die Auswirkungen des Klimawandels das (Über)leben
der Tiere ...
Bis
in die Antarktis
Neben den Hauptdarstellern sind im Film zum Teil noch
nie zuvor gefilmte Tierarten in den unterschiedlichsten
Klimazonen zu bewundern. Vom dunklen Nordpol geht
es Richtung Süden über den Äquator,
durch Wüsten und die geheimnisvollen Tiefen der
Ozeane bis hinunter zu den Gewässern der Antarktis.
Berauschende
Bilder aus der Luft, atemberaubende Landschaften,
spannende Nahaufnahmen und ungewohnte Einblicke in
das Verhalten von Tieren. Einfach spektakulär.
Unsere
Meinung
Gesehen
von: Kolja & aBraXaS am:
11.05.2008
| Humor |
Action |
Spannung |
Anspruch |
Gefühl |
Erotik |
Bilder |
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Wir
sind uns einig: während und nach diesem Film
konnten wir nicht verstehen, wofür die Menschen
Abenteuerfilme, Komödien, Tragödien, Naturfilme,
Horrorstreifen und Familiendramen drehen, denn die
Natur gibt uns all das auf ihre ganz eigene Art und
Weise. Wir haben selten so gelacht - und das laut,
mit Tränen in den Augen und Bauchschmerzen -
und mitgefiebert, wie bei diesem einmaligen Kinoerlebnis.
Wenn
es überhaupt ein Negativpunkt ist, dann ist das
der einzige: manche Stellen waren etwas langgezogen.
Es war jeweils nur ein Tick, aber er fiel auf. Dazu
hätten wir uns dann noch etwas mehr oder überhaupt
Informationen über die Tiere gewünscht,
oder auch die Umgebung, doch diese blieben weitestgehend
aus. Schade. Trotz allem aber wurde es niemals zähflüssig.
Vor
allem die Aufnahmen der Natur und Tiere in ihrer natürlichen
Umgebung haben uns mitgerissen und beeindruckt, absoluter
Gänsehauteffekt durch die Überwältigung.
Allen voran die vielen Szenen, die man in anderen
Natur-/Tierfilmen bisher nicht zu sehen bekam. Beginnend
mit einem Eisbären, endet die Geschichte unserer
Erde auch mit diesem, teils tragisch, teils offen
und der Appell, auf mehr auf unser Klima zu achten
und die globale Erwärmung nicht schön zu
reden, kam definitiv an. Wir sind fasziniert und das
Ziel der Filmemacher, die Zuschauer zu begeistern,
ist definitiv gelungen.
Unser
Fazit: Dieser Film ist nicht nur absolut
sehenswert, sondern ein Muss für alle, die sich
für Dokumentarfilme dieser Art interessieren,
die Schönheit der Natur begreifen wollen und
sich von der Tierwelt faszinieren lassen können,
aber auch für alle anderen, die endlich mal wieder
lachen, mitfiebern und mitfühlen möchten.
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Kolja |
aBraXaS |
Gesamtnote |
1,7 |
1,5 |
1,6 |
In
eigener Sache: Danke an unseren Partner
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal
herzlich beim Cinemaxx
Freiburg bedanken, das unseren Rezensions-Redaktions-Mitgliedern
ermöglicht, aktuelle Filme im Kino zu sehen,
über die wir schreiben können. Des weiteren
auch ein Dankeschön für die Erlaubnis, Filmmaterial
(Bilder und Texte) verwenden zu dürfen. Anders
wäre es uns weniger oft möglich, über
aktuelle Filme im Kino berichten zu können.
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