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Schülerzeitung des Kopling Kollegs Freiburg

 

 

Filmrezension

Hancock

News der Schülerzeitung des Kopling Kollegs Freiburg

Hancock
Genre: Aktion/Komödie
Thema: Superhelden
FSK: ab 12 Jahren
Start: 03.07.2008
Land: USA 2007/2008
Verleih: Universum (Walt Disney)
Länge: 92 Minuten
Original: Hancock (laut Drehbuch von 1996 "Tonight, He Comes")


Auszeichnungen:

Golden Trailer Award (Nominierung in der Kategorie "Summer 2008 Blockbuster")

Besetzung:
Will Smith (Bad Boys), Jason Bateman (Trennung mit Hindernissen), Charlize Theron (Aeon Flux)

Gesehen von: Silas & Suzan zwischen dem: 17.-20.07.2008

Einleitung/Inhalt
Superhelden gab es schon viele. Superman, Spiderman, Batman usw., doch hier kommt die neue Generation: Hancock. Der immerzu arrogante, egoistische, betrunkene Held, den die Bevölkerung stets verachtet. Ohne eine geheime Identität kämpft Hancock für Recht und Ordnung. Dabei veranstaltet er Sachschäden in Millionenhöhe.

Doch die Begegnung mit Ray Embray, dem er das Leben gerettet hat, ändert alles. Hancocks Leben nimmt eine 180°-Wende. Der PR-Berater Ray hilft Hancock aus seinem Zustand und will Ihn bei der Bevölkerung beliebt machen. Hancock tritt einen Gefängnisaufenthalt an und schon nach kurzer Zeit meldet sich der Polizei-Chef. Die Kriminalität ist drastisch gestiegen und Hancock wird der Held, der auch Dank erntet.

Daraufhin wendet sich der Inhalt des Films und Hancocks Heldenleben tritt in den Hintergrund. Die Story verfolgt nun eher Hancocks Herkunft. Diese ist schleierhaft, bis er durch Rays Frau Mary aufgeklärt wird.

Silas:

Humor
Action
Spannung
Anspruch
Gefühl
Erotik
Story

Mir hat der Film gut gefallen, da Will Smith eine für ihn passende Rolle zum Besten gegeben hat. Die Story ist gut gelungen, verliert jedoch ab der Mitte des Films an Spannung und wendet sich von der Action-Komödie ab, und Hancock geht auf die Suche nach seiner Herkunft.

Mein Fazit: Dieser Film ist trotz kleiner Ausrutscher in der Story sehenswert und ein Muss für Will-Smith-Fans. Es ist ein Film, in dem ich mich wohl fühle und an dem ich Spaß hatte, und den ich mir gerne noch einmal ansehen würde.

 

Suzan:

Humor
Action
Spannung
Anspruch
Gefühl
Erotik
Story

Undank ist der Welten Lohn - das war mein erster Gedanke als Will Smith alias John Hancock, seines Zeichens Superheld, das erste Mal der LAPD zu Hilfe kommt und drei Verbrechern auf zwar seltsame, aber nichts desto trotz lustiger Art und Weise das Handwerk legt, jedoch dafür kein Lob, sondern Buh-Rufe und Beschimpfungen über sich ergehen lassen muß.

Die Story an sich ist gut gelungen, jedoch etwas verwirrend, da mir neu war, dass Superhelden sich ins Koma saufen und schlecht rasiert Ordnungshüter spielen ... Aber Hollywood wäre nicht Hollywood, wenn Hancock das nicht auch noch, mithilfe eines findigen PR-Agenten, auf die Reihe kriegen würde ...

So bleibt der Fresh Prince nicht lange alleine, was man durchaus meinen könnte, da er weit und breit der einzige seiner Art zu sein scheint. Charlize Theron, die Ehefrau des PR-Agenten ist eine Superheldin mit weitaus größeren Superkräften als er sie hat. Es stellt sich heraus, dass die beiden vor Ewigkeiten, weit vor Menschengedenken schon füreinander bestimmt waren, sich aber gegenseitig die Unsterblichkeit nehmen sobald sie sich miteinander "paaren" - so ist das Ende eher traurig, als lustig - ERGO: kein Happy-End.

Mein Fazit: Der Film ist sehenswert, auch wenn etwas ungewohnt, da Will Smith am Anfang doch sehr abschreckend wirkt - ständig betrunken, tagelang nicht geduscht und schlecht rasiert. Apropos rasiert - seine Art, sich zu rasieren, ist doch recht amüsant und durchaus von Vorteil ... Ein bisschen Schaum hier und da und los geht's: Einmal mit bloßen Händen übers Gesicht gefahren und fertig ist der Beau ...

Silas
Suzan
Gesamtnote
1,8
2,2
2,0

 

 

In eigener Sache: Danke an unseren Partner
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich beim Cinemaxx Freiburg bedanken, das unseren Rezensions-Redaktions-Mitgliedern ermöglicht, aktuelle Filme im Kino zu sehen, über die wir schreiben können. Des weiteren auch ein Dankeschön für die Erlaubnis, Filmmaterial (Bilder und Texte) verwenden zu dürfen. Anders wäre es uns weniger oft möglich, über aktuelle Filme im Kino berichten zu können.

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